An diesem Abend schrieb Faronthir mit schön geschwungenen Zeichen in sein Tagebuch:
Die Sippe Sonnenwind erscheinet mir angenehm, indess sie durch ihre Thaten und ihr Reden einen anderen Eindruck ghebet, als ich bevordem zu erkennen in der Lage wart. Sie befleißigten sich untereinander eines Thones, welcher mich abermalig zum Heben meiner Brauen bringet. Ich muss jedoch gestehen, daß es mein Herze erfreuet, in diesen Zeiten des Dunkels noch derlei Quellen des Lichtes zu gewahren. Nun bin ich umhergetrieben mit dem Gedanken an meinen Mentor. Von welcher Art wird er sein?
Darunter befindet sich noch ein Nachtrag, der interessanterweise mit weniger Sorgfalt und einem etwas anderen Tonfall niedergeschrieben wurde.
Archo hat mich beinahe wieder blamiert. Eines Tages werde ich ihn vielleicht doch rupfen und in die Suppe thun.