RSS

Archiv der Kategorie: Experimentell

Frei erfundene Geschichten (oft kein Bezug zu tatsächlichen Geschehnissen im Spiel), Gedichte und allerlei anderer KrimsKrams.

Streets of Bree-Town

Im Original ist dies Streets of London ein Lied von Ralph McTell, und schon beim ersten Zuhören habe ich den Text leicht umgedichtet. Die Änderungen sind nur minimal, erfordern dichterische Freiheit und sind sicherlich nicht besonders gut, aber mit gefällt’s ;)

Read the rest of this entry »

 
Leave a comment

Geschrieben von - Juni 30, 2009 in Experimentell, OOC enthalten

 

Schlagwörter: , ,

Irgendwo in Mittelerde

Die Nacht war über diesen Teil der Welt gezogen, einem Waldstück nicht weit von Bree entfernt. Auf einer Lichtung in eben jenem Wald brannte ein kleines Lagerfeuer. Es war gerade groß genug, um einen leichten Schimmer auf die Gestalt zu werfen, die sich davor niedergelassen hatte.

Read the rest of this entry »

 
1 Comment

Geschrieben von - Dezember 19, 2008 in Erzählung, Experimentell, Faronthir

 

Farolaus

Das kann man nun eher als OOC betrachten, angeregt wurde es durch diesen Thread. Ich bin beileibe kein Dichter, ganz sicher nicht, aber diese Zeilen schossen mir durch den Kopf, nachdem ich den ersten Eintrag gelesen hatte. Wo die hergekommen sind weiss ich nicht. Vielleicht habe ich etwas ähnliches schon einmal irgendwo gehört.

Der Farolaus, der Farolaus,
seine Wortwahl ist ein Graus,
es zieht dir glatt die Schuhe aus!
sag ihm bloß nicht, du warst brav,
er schimpft dich nur ein altes Schaf.
Und hast du Geld, dann sei so nett,
versteck es unterm Dielenbrett,
lass es nicht liegen, lass ihn nicht gucken,
sonst wird‘s ihm in den Fingern jucken,
dann bist du ärmer als zuvor,
du armer Tropf, du armer Tor.

Hmm. Also wirklich, keine Ahnung, wo das herkam.


 
Leave a comment

Geschrieben von - Dezember 12, 2008 in Experimentell, OOC enthalten

 

Schlagwörter: ,

Studierfrust

“Bei meinem Bart!” Mit allen Anzeichen der Frustration schmiss Faronthir die Schreibfeder quer durch den Raum. Die Spitze fand genau den Riss in einem der Balken, welche das Dach stützten, und die Feder blieb stecken.

Der alte Mann begann nun, vor seinem Schreibpult hin und her zu wandern. Der ohnehin schon mitgenommene Teppich wurde dabei noch stärker ausgetreten. Es gab schon eine regelrechte Schneise, in der von den ursprünglichen Farben und Mustern nichts mehr zu erkennen war.
Schließlich ging Faronthir hinüber zu einem kleinen Tisch und nahm sich von dort Pfeife und Tabaksbeutel. Mit Hingabe stopfte er die Pfeife und entzündete sie wenig später. Dann setzte er seinen Marsch durch das Zimmer fort, jetzt eine Wolke aus Rauch hinter sich herziehend.

Archo, der Rabe, hatte oben auf einem Schrank gesessen und sich mit ausgiebig das Federkleid geputzt. Durch Faronthirs plötzlichen Ausbruch neugierig gemacht, saß er nun vorne auf der Kante des Schrankes und blickte mit schief gelegtem Kopf auf seinen Herrn herunter. Immer dann, wenn Faronthir unter dem Schrank vorrüber kam, gab der Vogel eine täuschend echte Imitation eines menschlichen Hustens von sich. Er konnte die Qualmerei nämlich nicht leiden, müsst Ihr wissen.

Faronthir bekam das nicht mit, er brummelte die ganze Zeit vor sich hin. “Kann doch nicht so schwer sein… Hab’ noch immer alles ‘rausbekommen…” Jetzt begann er auch noch, mit den Händen herumzufuchteln. “So viel gelesen, so viel studiert, ist ja peinlich…”

Dann, als hätte er plötzlich einen Entschluss gefasst, ging er forschen Schrittes in Richtung Türe, öffnete sie und ging hinaus. Kurz danach kam er wieder herein, zog sich erst mal die Stiefel an, schnappte sich seinen Hut und seine Angel, verließ das Haus und schloss die Türe hinter sich, nur um sie direkt wieder zu öffnen und in Archos Richtung zu rufen: “Wie ist es nun? Kommst du mit?”

Natürlich kam er mit.

(Die Geschichte findet hier eine Fortsetzung)

 
Leave a comment

Geschrieben von - Juli 7, 2008 in Erzählung, Experimentell, Faronthir

 

Nichts ist…

Schön sind die Länder der Elben,
großartig die Städte der Zwerge,
beeindruckend die Werke der Menschen,
doch nichts tut dem Herze so gut
wie die Länder der Hobbits,
des kleinen Volkes.

Gestern hat mich eine Aufgabe quer durch die Lande geschickt, von Esteldin in den Nordhöhen über Bree und Hobbingen bis zu den Ered Luin. Es war eine lange Reise, und viele großartige und beeindruckende Dinge waren am Wegesrand zu sehen. Aber nur im Auenland fühlte ich mich richtig Wohl. Es stimmt wohl, was Gandalf sagt – jeder sollte einen Hobbit bei sich haben, denn durch sie besinnt man sich wieder auf die einfachen (und eigentlich wichtigeren) Dinge des Lebens.

 
Leave a comment

Geschrieben von - April 11, 2008 in Experimentell, Faronthir, Notizbuch

 

Schlagwörter: , , , , , ,

 
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.