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Archiv für die Kategorie ‘Faronthirs tierische Begleiter’

Es ist geschafft. Ich weiss immer noch nicht so genau, wie und warum, aber es ist geschafft.
Eine seltsame Geschichte. Nach meinem Traum rappelte ich mich auf, um zu den Anderen zu gehen. Doch unterwegs kam mir der Gedanke, dass ich besser erst einmal zu meinem Haus gehen sollte. Ich sah eher verboten aus in meiner [...]

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Faronthir lag auf seinem improvisierten Lager und schlief unruhig. Sein Traum war wirr, Schatten jagten ihn, wiederliche Fratzen verhöhnten ihn und um ihn herum war lautes Jammern und Kreischen.Über allem lag eine Art Summen, das sich wie ein roter Faden durch den Traum zog. Manchmal glaubte Faronthir, in dem Summen eine Stimme zu hören, die [...]

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Ich bin nicht mehr allein. Wie sie es geschafft hat, weiss ich nicht, doch gestern Abend stand auf einmal Achas vor dem Eingang meiner Zufluchtsstätte. Vermutlich hat sie ihre feine Nase hierher geführt, oder sie besitzt einen Instinkt, der mir unbekannt ist. Sie stand einfach nur da und blickte in meine Kammer hinein. Hätte der [...]

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Es geschah, als Faronthir einen Blick in den Spiegelsee werfen wollte. Froh darüber, den dunklen Gängen Morias entkommen zu sein, und sei es nur für eine Weile, hatte Faronthir die frische Luft und das Licht der Sonne genossen. Seine positive Stimmung hatte ihn unvorsichtig gemacht. Einen Blick in den Spiegelsee werfen, ja, das musste es [...]

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Es war ein seltsamer Zug, den man dieser Tage in Auenland sehen konnte. Da war zunächst ein alter Mann, der eine Robe trug und sich auf einen Stab stützte. Auf dem Rücken trug er einen prall gefüllten Rucksack und auf seiner Schulter saß ein Rabe, mit dem er sich ab und an zu unterhalten schien.
Direkt [...]

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Oh Evendim, See des Zwilichts, Nenuial, an den Quellen des Baranduin. An deinen Ufern liegen die Reste von Annúminas, der einstigen Hauptstadt des Königreiches des Nordens, Arnor. Wie großartig, wie lebendig müssen die Stadt und die Region einst gewesen sein, zu Elendils Zeiten. Doch heute liegen die großen Bauten verlassen da, überwachsen, von Wasser bedeckt [...]

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An diesem Abend schrieb Faronthir mit schön geschwungenen Zeichen in sein Tagebuch:

Die Sippe Sonnenwind erscheinet mir angenehm, indess sie durch ihre Thaten und ihr Reden einen anderen Eindruck ghebet, als ich bevordem zu erkennen in der Lage wart. Sie befleißigten sich untereinander eines Thones, welcher mich abermalig zum Heben meiner Brauen bringet. Ich muss [...]

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Skraawk!
Der große, schwarze Rabe krächzte missmutig, legte den Kopf schief und starrte von dem Regal, auf dem er saß, auf den Mann unter ihm herunter. Dieser lag mit dem Kopf auf dem Tisch, die Arme seltsam verdreht seitlich neben sich liegend, mit einer Hand in einer kleinen Pfütze Tinte. Er hatte sich gestern über Stunden [...]

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