Im Original ist dies Streets of London ein Lied von Ralph McTell, und schon beim ersten Zuhören habe ich den Text leicht umgedichtet. Die Änderungen sind nur minimal, erfordern dichterische Freiheit und sind sicherlich nicht besonders gut, aber mit gefällt’s
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Streets of Bree-Town
Eine Notiz in eigener Sache
Hallo, werter Besucher.
Wie ich dank der tollen Auswertungstools von WordPress feststellen kann, gibt es hier so manchen Besucher, und das regelmäßig. Dafür möchte ich erst einmal bedanken. Aber ich möchte auch darauf hinweisen, dass Kommentare durchaus erwünscht sind, auch wenn sie OOC sind (vielleicht gerade dann). Oder vielleicht hat der eine oder die andere etwas hinzuzufügen, immerhin sind meine Berichte über Geschehnisse im Spiel nur aus meinem Blickwinkel geschildert, und mir entgeht so manches
Also, wie gesagt, Kommentare erwünscht und erlaubt.
Ein Jahr neigt sich dem Ende
Ich wünsche allen meinen Besuchern ein frohes Fest und, vorsorglich, einen guten Rutsch.
Aber rutscht mir nicht zu schnell und auch nicht zu weit!
Es grüßen
Faronthir Naratas
Archo, Baran, Dolen und Hirion
Farolaus
Das kann man nun eher als OOC betrachten, angeregt wurde es durch diesen Thread. Ich bin beileibe kein Dichter, ganz sicher nicht, aber diese Zeilen schossen mir durch den Kopf, nachdem ich den ersten Eintrag gelesen hatte. Wo die hergekommen sind weiss ich nicht. Vielleicht habe ich etwas ähnliches schon einmal irgendwo gehört.
Der Farolaus, der Farolaus,
seine Wortwahl ist ein Graus,
es zieht dir glatt die Schuhe aus!
sag ihm bloß nicht, du warst brav,
er schimpft dich nur ein altes Schaf.
Und hast du Geld, dann sei so nett,
versteck es unterm Dielenbrett,
lass es nicht liegen, lass ihn nicht gucken,
sonst wird‘s ihm in den Fingern jucken,
dann bist du ärmer als zuvor,
du armer Tropf, du armer Tor.
Hmm. Also wirklich, keine Ahnung, wo das herkam.
Die Nordhöhen
Die Nordhöhen… eine Landschaft, so schön und doch so traurig. Ich habe die letzte Woche hier verbracht, bin den Leuten aus Schragen zur Hand gegangen und habe Aufgaben für die Ranger in Esteldin erledigt.
Tatsächlich leben hier noch Menschen und auch einige Elben, unter der ständigen Bedrängis durch Orks und Bilwisse. Und in einigen Regionen treiben sich noch weit schrecklichere Kreaturen herum, Geister der Eidbrecher und riesige Warge. Es ist ein Land der Gegensätze. Man streift durch eine Region, die duster und furchteinflößend ist, und einige Minuten später scheint sich die Landschaft zu verändern. Die Sonne kommt durch, der Boden ist von grünem Gras bedeckt, die Blätter in den Bäumen rascheln und tatsächlich, ein Stück
weit entfernt drehen sich die Flügel einer Windmühle.
Ich werde wohl noch einige Zeit hier zubringen. Vielleicht schaffe ich es, einmal eine Zeichnung zu erstellen.

