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	<title>Faronthir Naratas</title>
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	<description>Notizbuch eines (un)Kundigen</description>
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		<title>Faronthir Naratas</title>
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		<title>Ein einzelner Eintrag</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geraintcb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faronthir]]></category>
		<category><![CDATA[Herr der Ringe Online]]></category>
		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruhig ist es geworden in letzter Zeit. Fast schon zu ruhig. Einige Dinge sind im Sande verlaufen &#8211; Yarna zum Beispiel ist seit einiger Zeit verschwunden. Und damit sind auch die entsprechenden Nachforschungen schwerer geworden, vielleicht sogar unmöglich. Ich frage mich, wo das Kind nur steckt.
Nach den ganzen Dingen, die wir erfahren und gemutmaßt haben, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=faronthir.wordpress.com&blog=3364659&post=341&subd=faronthir&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ruhig ist es geworden in letzter Zeit. Fast schon zu ruhig. Einige Dinge sind im Sande verlaufen &#8211; Yarna zum Beispiel ist seit einiger Zeit verschwunden. Und damit sind auch die entsprechenden Nachforschungen schwerer geworden, vielleicht sogar unmöglich. Ich frage mich, wo das Kind nur steckt.<br />
Nach den ganzen Dingen, die wir erfahren und gemutmaßt haben, da tritt auf einmal dieses totale Stille ein. Ist das noch ein größerer Grund zur Sorge? Kommt auf einmal der große Knall?</p>
<p>Ich selbst bin wieder in alte Gewohnheiten verfallen und habe mich in meinem Haus vergraben. Es gab aber auch einfach zu viele interessante Dinge, die ich mir ansehen und untersuchen wollte. Und wie immer, wenn ich mich dermaßen auf die Arbeit stürze, vergeht die Zeit scheinbar wie im Fluge. Ist es tatsächlich schon so lange her, dass ich meinen letzten Eintrag gemacht habe? Unglaublich.</p>
<p style="text-align:left;">Trotzdem glaube ich, dass wir uns schon bald wieder wünschen werden, dermaßen ruhig und beschaulich unser Leben führen zu können. Mein Gefühl sagt mir, dass am Horizont schon wieder neue dunkle Wolken auf uns lauern. Gerüchten zur Folge rührt sich der Feind im Düsterwald. Dol Guldur, einst eine Hochburg des Feindes im Düsterwald, soll wieder besetzt sein. Die Galadhrim klagen über Überfalle aus dem Norden. Orks halten das andere Ufer des Anduin besetzt und empfangen jeden mit Pfeilen, der eine Überquerung versucht. Bisher sind sie damit sehr erfolgreich.<br />
Um allem die Krone aufzusetzen soll hinter all dem einer der Neun stecken. Sollte dies war und nicht nur ein Gerücht sein, dann stehen uns harte Zeiten bevor. Wenn der Feind einen der Ringgeister schickt, hat er größeres vor.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/0278/e55b16af-d3fa-4cb6-8ac6-ce17f776620d.jpg?adImageId=7569102&amp;imageId=282040" width="234" height="236" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script></p>
<p>Vielleicht ist die Phase, die wir gerade erleben, einfach nur die berühmte Ruhe vor dem Sturm. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur ein alter Mann, der sich zu viele Gedanken macht.</p>
<p>So oder so, ich werde mich jetzt erst einmal auf den Weg machen, zum Sippenhaus gehen und dort nachforschen, was sich in letzter Zeit so getan hat.</p>
<p>Die Geschichte von Sonnenwind ist noch nicht am Ende angelangt, da bin ich mir sicher.</p>
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		<title>Schatten der Vergangenheit?</title>
		<link>http://faronthir.wordpress.com/2009/09/28/schatten/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geraintcb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epische Geschichte von Sonnenwind]]></category>
		<category><![CDATA[Faronthir]]></category>
		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Silbion]]></category>
		<category><![CDATA[Tulucam]]></category>
		<category><![CDATA[Yarna]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschehnisse der letzten Stunden waren beeindruckend. Ich werde aus Yarna immer noch nicht ganz schlau, statt Antworten erhalten wir nur immer mehr Fragen.
Zu bestimmten Zeiten, anscheinend immer dann, wenn Yarnas eigene Persönlichkeit ausgeschaltet ist, zum Beispiel aus Erschöpfung oder Schwäche, dringt der Geist einer anderen Person zu ihr durch. Ich benutze das Wort &#8222;Geist&#8220;, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=faronthir.wordpress.com&blog=3364659&post=336&subd=faronthir&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Geschehnisse der letzten Stunden waren beeindruckend. Ich werde aus Yarna immer noch nicht ganz schlau, statt Antworten erhalten wir nur immer mehr Fragen.</p>
<p>Zu bestimmten Zeiten, anscheinend immer dann, wenn Yarnas eigene Persönlichkeit ausgeschaltet ist, zum Beispiel aus Erschöpfung oder Schwäche, dringt der Geist einer anderen Person zu ihr durch. Ich benutze das Wort &#8222;Geist&#8220;, sowohl im Sinne eines bösen Geistes, als auch im Sinne von Gedanken eines noch lebenden Wesens.<br />
Vor kurzem hatte Yarna wohl wieder einen dieser Anfälle, wobei Tulucam und Silbion zugegen waren. Die beiden hatten Yarna dann in Elronds Haus nach Bruchtal gebracht. Ich erfuhr dies erst, als ich auf dort auf die Gefährten traf. Ich hatte ursprünglich die Gelegenheit genutzt und einige Bücher in Herrn Elronds Bibliothek gesichtet.</p>
<p><span id="more-336"></span></p>
<p>Jedenfalls schien das Kind wieder ganz guter Stimmung zu sein und hatte erst einmal Hunger und Durst. In den wenigen Momenten, wo sie sich nicht vom Thema ablenken ließ, konnte sie uns nicht besonders viel mitteilen &#8211; oder vielleicht wollte sie es auch nicht.<br />
Dass sie aus dem fernen Süden kommt, war uns schon so weit bekannt. Aber wie es scheint, wurde sie von ihrem Vater mitgenommen auf diese Reise, und ihre Mutter&#8230; Ich habe es nicht ganz verstanden, aber die Mutter wusste nichts davon, oder sollte es nicht wissen&#8230; Es klang in meinen Ohren irgendwie nach Flucht. Es war aber auch wirklich schwer, brauchbare Informationen zu sammeln. Zwar war Hell Tulucam so schlau, die Hobbits zwischendurch wegzuschicken, um etwas essbares für Yarna zu beschaffen. Dummerweise brauchten sie ihr auch einen Trank mit, der Alkohol enthielt, was wir erst richtig bemerkten, als das Kind auch schon wegzudösen begann.</p>
<p>Aber ich wäre nicht Faronthir, wenn ich nicht meinen Tränkebeutel mithätte. Ich habe in den letzten Monaten meinen Nüchtern-Trank immer wieder verändert und verbessert, also brachte ich ihn hier direkt zur Anwendung. Es gab eine nicht besonders hübsche Nebenwirkung,  aber diese werde ich wohl auch noch ausmerzen können. Jedenfalls wurde ihr wohl recht übel von dem Trank und, auch wenn sie jetzt wach war, es war erst einmal an der Zeit, sie und die Stube zu säubern.</p>
<p>Das erwies sich als nicht gerade leicht. Ich wollte ihr das Gesicht abwaschen, aber ich glaube, das Kind hat in seinem kurzen Leben bereits zu viele schlechte Erfahrungen gemacht. Wieder einmal meinte sie, ich wolle nur an ihr &#8222;herumtatschen&#8220;, ich solle ihr den Lappen geben, damit sie sich selbst waschen konnte. Wieviel davon bloße Abwehrreaktion, Angst oder Erfahrung ist, kann ich nicht sagen. Aber dieses Mal ließ ich mich nicht davon verblüffen.</p>
<p>Es war interessant, wie schwer es ihr zu fallen schien, einfach einmal &#8222;Bitte&#8220; zu sagen. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass sie den Lappen NICHT von mir erhielt. Es entspann sich sogar ein regelrechter kleiner Kampf. Aber dieser Kundige hier ist ein sturer Kopf. Ich befand, dass es an der Zeit für Yarna war, endlich Kontrolle zu lernen. Kontrolle über ihre Fähigkeiten, aber vor allem zunächst Kontrolle über sich selbst. Und über ihr Mundwerk, welches gerne in Aktion gerät, ohne sich vorher mit dem Rest des Kopfes zu beraten.<br />
Ich tat dies nicht, um sie zu quälen. Tatsächlich tut mir das Kind sehr leid. Und ich mache mir Sorgen. Sie verfügt über eine Begabung, aber sie kann nicht damit umgehen und ist eine Gefahr für sich und Andere. Diese meine Annahme verstärkte sich noch, als Yarna schließlich, wohl ausgelaugt von unserem Hickhack, in sich zusammensank. Und da war wieder dieser andere Person, die aus ihr sprach.</p>
<p>Leider machte ich den Fehler und ließ Silbion, welcher die ganze Zeit bei uns geblieben war, die anderen rufen. Ich hätte zunächst alleine mit dieser&#8230; anderen Person reden sollen. Aber irgendwie schien der Faden zwischen dem fremden Geist und Yarnas Körper schnell dünner zu werden und wieder zu reißen. Wieder wurde sie ohnmächtig.</p>
<p>Herr Tulucam konnte noch bei Herrn Elrond einige Erkundigungen einziehen, und der kleine Kreis der anwesenden Sonnenwindler machte sich noch weitere Gedanken, aber genaues wissen wir nicht. Und nach Harad reisen oder senden können wir auch nicht. Was ist nur zu tun?</p>
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		<title>Die Gastfreundschaft der Zwerge</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 06:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geraintcb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faronthir]]></category>
		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenwind]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist mir in meiner ganzen Zeit, die ich von meiner Heimat getrennt bin, noch nicht passiert.
Gestern ging eine, ich muss sagen recht große, Gruppe der Sippe Sonnenwind den Pfad zu Thorins Hallen entlang. Es hatte ein Einladung von einem Zwerg namens Garomur gegeben. Ich kannte die Details nicht genau, aber mir war nach einem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=faronthir.wordpress.com&blog=3364659&post=334&subd=faronthir&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Das ist mir in meiner ganzen Zeit, die ich von meiner Heimat getrennt bin, noch nicht passiert.</p>
<p>Gestern ging eine, ich muss sagen recht große, Gruppe der Sippe Sonnenwind den Pfad zu Thorins Hallen entlang. Es hatte ein Einladung von einem Zwerg namens Garomur gegeben. Ich kannte die Details nicht genau, aber mir war nach einem Ausflug, und so zog ich mit. Während der Weg hinauf in den Norden recht angenehm war &#8211; vor allem Achas hatte ihre Freude an der kalten Luft &#8211; war der Empfang alles andere als herzlich.</p>
<p><span id="more-334"></span></p>
<p>Schon am unteren Tor wurden wir von Wachen aufgehalten. Die Zwerge sprachen von Sicherheit, Vorsicht und so weiter, und ihre Blicke uns gegenüber waren mehr als feindseelig. Oh, diese Undankbaren! Man sagt, ein Zwerg vergesse nie etwas, aber anscheinend ist ihr Gedächtnis kürzer als ihre Bärte! Wie viele aus der Sippe Sonnenwind haben schon den Zwergen zur Seite gestanden, überall im Land? Wie oft haben wir unser Leben riskiert, Seite an Seite mit den Söhnen Durins. Ich konnte es mir nicht erklären.</p>
<p>Schließlich ließ man uns ein, aber um es ehrlich zu sagen, von da an machte ich mir mehr Gedanken darum, ob wir auch wieder hinaus kommen sollten. Man führte uns in Thorins Halle &#8211; wohlgemerkt, es war mehr der Transport von Gefangenen. In der Halle selbst umringte man uns und hieß uns warten. Die Blicke, die man uns zuwarf, kann ich nicht beschreiben. Mordlust lag in der Luft, aber womit hatten wir das verdient?<br />
Schließlich kamen drei weitere Zwerge hinzu, beritten, auf Ziegen. Reiten in der großen Halle! Wenn ich dies dem Herrn Mornur erzähle, wird er mich einen Spinner heißen und sich gegen seinen Helm tippen. Überhaupt wünschte ich, wir hätten ihn gestern dabei gehabt. Aber wie das so ist, es war unter uns natürlich kein einziger Zwerg. Vielleicht hätte dies einen Unterschied gemacht &#8211; vielleicht.</p>
<p>Es ging ein wenig hin und her, schließlich wurden drei von uns weggeführt, um mit dem obersten der Zwerge zu sprechen. Dann hieß man uns, die Waffen abzulegen. Das war vielen, und da schließe ich mich ein, nicht geheuer. Erst trennt man uns, dann sollen wir die Waffen ablegen? Natürlich trennte ich mich nicht von meinem Stab, an mein Schwert dachte ich (wie so oft) überhaupt nicht. Das fiel mir selbst erst später auf, und es erklärt auch die grimmigen Blicke einiger Zwerge. Interessanterweise sprach mich keiner von ihnen direkt darauf an, ab und zu knurrte oder brüllte mich einer an, aber auf dem Ohr bin ich sowieso taub. Wer die Würde des Alters nicht zu würdigen weiss&#8230; Aber ich schweife ab.</p>
<p>Es gab noch einigen Hickhack, so wollte Herr Silbion die Halle wieder verlassen, aber man ließ ihn nicht und drohte sogar mit Kampf und Tod. Das machte mich sehr zornig, haben wir denn nicht wesentlich größere Probleme? Ist Thorins Halle zu gut vor dem Geschehen in der Welt abgeschirmt? Sind denn alle verrückt geworden?<br />
Wie auch immer, schließlich führte man uns durch die Halle (&#8222;Bleibt auf dem Weg!&#8220;) und zu diesem Garomur. Er führte uns ein wenig abseits und weihte uns in eine Geschichte ein, irgendetwas über einen Brief&#8230; Doch an dieser Stelle war mein Interesse gleich Null. Es ist mir egal, und ich werde für diese Zwerge keinen Finger rühren, so lange wie Sonnenwind nicht direkt davon betroffen ist. Aber sollten wir durch diese Geschichte in Mitleidenschaft gezogen werden, so werde ich nach Thorins Halle gehen und ihre Bärte absengen, dass es eine Freude ist!</p>
<p>*Notiz, kleiner unten drunter*<br />
Ich muss mal genauer fragen, was denn nun los war. Es fielen die Stichworte Yarna und Traum, und die Kombination dieser Wörter lässt mich nichts gutes erahnen.</p>
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		<title>Frei</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 07:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geraintcb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epische Geschichte von Sonnenwind]]></category>
		<category><![CDATA[Faronthir]]></category>
		<category><![CDATA[Faronthirs tierische Begleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist geschafft. Ich weiss immer noch nicht so genau, wie und warum, aber es ist geschafft.
Eine seltsame Geschichte. Nach meinem Traum rappelte ich mich auf, um zu den Anderen zu gehen. Doch unterwegs kam mir der Gedanke, dass ich besser erst einmal zu meinem Haus gehen sollte. Ich sah eher verboten aus in meiner [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=faronthir.wordpress.com&blog=3364659&post=327&subd=faronthir&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Es ist geschafft. Ich weiss immer noch nicht so genau, wie und warum, aber es ist geschafft.</p>
<p>Eine seltsame Geschichte. Nach meinem Traum rappelte ich mich auf, um zu den Anderen zu gehen. Doch unterwegs kam mir der Gedanke, dass ich besser erst einmal zu meinem Haus gehen sollte. Ich sah eher verboten aus in meiner zerschlissenen und verdreckten Kleidung. Mein Haus in der Siedlung Falathorn lag leer und verlassen da. Kein Tier war in der Nähe zu sehen, und das tat mir in der Seele weh.</p>
<p><span id="more-327"></span>Ich wusch mich und nahm mir frische Kleidung. Die ganze Zeit über fühlte ich mich unwohl und nervös. Beständig hatte ich dieses Summen in meinem Kopf, dieses nagende Gefühl. Ich kann es nicht richtig beschreiben.</p>
<p>Als ich am Sippenhaus ankam, hielten sich dort schon einige andere auf. Achas an meiner Seite knurrte. So kannte ich sie gar nicht. Aber anscheinend konnte sie die Gegenwart dieser verfluchten Steine spüren, die einige bei uns trugen. Denn Steine waren es, Edelsteine. Es ist seltsam, dass ich jetzt so frei und problemlos darüber schreiben und reden kann. Jedenfalls wurde ich selbst auch nervöser und nervöser. Mein Magen spielte verrückt. Nach und nach trafen noch mehr Sippenmitglieder ein.<br />
Die junge Kimmibel trat vor, und erzählte uns eine Geschichte. So richtig verstanden habe ich es nicht, da muss ich wohl noch einmal herumfragen, aber es hatte mit den Steinen zu tun. Ich war also tatsächlich nicht alleine ein Opfer dieser Dinger geworden. Anscheinend gab es sieben dieser Steine. Sieben. In manchen Kreisen wird das als eine magische Zahl angesehen, als eine Art Zahl mit Macht. Was ich davon halten soll, das weiss ich nicht. Auf jeden Fall schien die Zahl zu der Zeit einen Sinn zu ergeben.</p>
<p>Als dann kurze Zeit später Nanaisu zu uns stieß war mir irgendwie klar, dass nun alle Steinträger versammelt waren. Spätestens das Verhalten von Achas hätte meine Zweifel ausgeräumt. Sie verhielt sich unglaublich nervös und ihr Fell war und blieb gesträubt.</p>
<p>Als Herr Ceadric schließlich auftauchte und uns eine wilde Geschichte von ihm und Herrn Peotin erzählte und von einem Überfall auf die beiden und&#8230; Der kleine Kerl plapperte so schnell, ich kam kaum mit. Jedenfalls, es war erst einmal alles vergessen, hier galt es ein Leben zu retten. Da gab es kein Zögern. Schnell saßen alle im Sattel, und Ceadric zeigte uns den Weg.<br />
Es ging quer durch das Breeland und hoch zu einer alten Ruine. Nicht irgendeine Ruine. Es war ausgerechnet der Ort, an dem ich mich tagelang versteckt hatte. Kann es so einen Zufall geben? Im nachhinein glaube ich, dass ich gerade noch rechtzeitig von dort geflohen bin. Als wäre dies genau der Sinn und Zweck meines Traums gewesen.</p>
<p>Aber ich scheife wieder ab. Der Weg zur Ruine hoch war nicht einfach. Da lag weniger an der Steigung als an den dutzenden von Zwilichtigen Gestalten, die uns auf dem Weg auflauerten. Wo kamen die nur alle her? So viele Schwarzwolds hatte ich noch niemals auf einem Haufen gesehen. Und sie gingen klug und organisiert vor, weniger wie eine Horde Räuber, eher wie eine kleine Armee.<br />
Doch unsere eigene Horde war von etwas beseelt, was man nur als inneres Feuer bezeichnen kann. Es ist mir immer noch unbegreiflich, wie wir das alles durchgestanden haben, aber am Ende standen wir oben auf der Plattform der Ruine, und unsere Feinde lagen zerschmettert am Boden. Dachten wir jedenfalls.</p>
<p>Herr Peotin hatte ein kleines Säckchen dabei. So wie ich das verstanden habe, kamen die sieben Steine ursprünglich aus diesem Säckchen. Wie sie in unsere Hände gelangten, weiss ich nicht. Ich jedenfalls verspürte den Drang, den Stein wieder in den Sack zu legen. Und den Anderen erging es scheinbar ebenso. Doch spürte ich immer noch eine gewisse Anspannung, und auch das Summen in meinem Kopf hatte nicht nachgelassen.<br />
Und tatsächlich, kaum waren die Steine  alle beisammen, als der Beutel regelrecht zu explodieren schien. Eine Gänsehaut lief mir den Rücken hinunter, und ich wusste, dass sich irgendetwas dazu bereit machte, unter uns zu erscheinen. Ich versuchte, den Anderen eine Warnung zuzurufen, aber ich fühlte mich, als wäre ich in dickem Pudding gefangen. Die Hobbits würden diesen Vergleich sicher lieben, aber zu diesem Zeitpunkt war es einfach furchterregend. Rings um den zentralen Platz, auf dem wir uns aufhielten, loderten undurchdringliche Flammen empor. Der Himmel schien sich zu verfinstern. Seltsame Symbole leuchteten auf dem Boden auf. Sieben Symbole.</p>
<p>Aus den sieben Steinen gingen sieben Geister hervor. Und innerlich wusste ich, dass sie es waren, die in unseren Köpfen gewühlt und unsere Sippe ins Unglück gestürzt hatten.<em><span> &#8222;Aaah&#8230; frei um wieder einmal zu beenden,  was noch lange nicht beendet ist.&#8220;</span></em></p>
<p><span>Sie verhöhnten uns. Und aus ihren Worte entnahm ich, dass wir nicht die ersten waren, nicht die ersten sieben Opfer dieser Steine. Und nun wollten sie uns töten. Ich spürte einen Zorn in mir, wie ich ihn selten zuvor verspürt hatte. Plötzlich konnte ich mich wieder bewegen. Den Anderen schien es ähnlich zu ergehen. War es der Zorn, die Wut darüber, missbraucht worden zu sein? Irgend etwas gab uns die Kraft, den Kampf gegen unsere Gegner aufzunehmen.</span></p>
<p><span>Der Erste von ihnen fiel, doch noch immer verhöhnten Sie uns. Sie sprachen von einem Meister, was mir kalte Schauern über den Rücken laufen ließ. Gibt es dort draußen noch ein größeres und mächtigeres Wesen? Oder meinten sie am Ende gar den Meister, der im Osten sitzt und dessen Name wir nicht aussprechen?<br />
Wieder und wieder hielten die Geister uns vor Augen, welchem Schicksal wir entgegengingen. Im Nachhinein betrachtet war dies wohl ihr Fehler. Sie schürten nur unsere Wut und unseren Willen, diese Geschichte zu überleben. Noch einer fiel, dann noch einer. Bleierne Müdigkeit machte sich in meinen Knochen breit. Der Kampf schien Tage zu dauern. Immer wieder loderten Feuerzungen zwischen uns auf. Und jeder der Geister setzte uns auf eine andere Weise zu. Während der eine es mir zum Beispiel beinahe unmöglich machte, in seiner Nähe meine Künste anzuwenden, rief ein anderer beständig weitere Geister zu seiner Verteidigung herbei. Es war mit Abstand der schlimmste Tag meines Lebens.</span></p>
<p><span>Schließlich war nur noch einer übrig. Wir waren in der Überzahl, doch machte uns die Müdigkeit schwer zu schaffen. Aber wir hielten durch, und wir schafften es. Ich weiss nicht wie, aber wir schafften es. Der letzte der Geister fiel. Erst jetzt schien dieser zu begreifen, auf welch verlorenem Posten er stand. <em>&#8222;</em></span><em><span>Das darf nicht sein! Niemand kann uns bezwingen!&#8220; </span></em></p>
<p><span>Es gab eine gewaltige Feuersäule &#8211; und das war es. Es war vorbei. Die Flammen verlöschten, der Himmel wurde wieder sichtbar und die Ruine badete im Licht der Sterne. Ich schloss die Augen und badete regelrecht in diesem Licht. Es war, als wäre ich neu geboren, und ich musste einfach lachen. Ich fiel nieder und lachte immer noch. Das Summen in meinem Kopf war verschwunden. Ich bin wieder frei, mein Kopf gehört wieder mir allein!<br />
Schließlich widmete ich meinen Stab diesem Moment und gab ihm einen Namen. Angeblich vergrößtert man damit die Macht eines Stabes, doch mir ging es in erster Linie um die Erinnerung, die Erinnerung an diesen Tag und an einen Traum.</span></p>
<p><span>Doch steht da noch eine Frage im Raum, die mir keine Ruhe lässt.</span></p>
<p><span>Warum wir?<br />
</span></p>
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		<title>Ein Traum</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 11:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geraintcb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epische Geschichte von Sonnenwind]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[Faronthir]]></category>
		<category><![CDATA[Faronthirs tierische Begleiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Faronthir lag auf seinem improvisierten Lager und schlief unruhig. Sein Traum war wirr, Schatten jagten ihn, wiederliche Fratzen verhöhnten ihn und um ihn herum war lautes Jammern und Kreischen.Über allem lag eine Art Summen, das sich wie ein roter Faden durch den Traum zog. Manchmal glaubte Faronthir, in dem Summen eine Stimme zu hören, die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=faronthir.wordpress.com&blog=3364659&post=321&subd=faronthir&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Faronthir lag auf seinem improvisierten Lager und schlief unruhig. Sein Traum war wirr, Schatten jagten ihn, wiederliche Fratzen verhöhnten ihn und um ihn herum war lautes Jammern und Kreischen.Über allem lag eine Art Summen, das sich wie ein roter Faden durch den Traum zog. Manchmal glaubte Faronthir, in dem Summen eine Stimme zu hören, die zu ihm sprach, ohne dass er die Worte verstehen konnte. Aber sicherlich hätte er die Worte nicht besonders gemocht.</p>
<p><span id="more-321"></span></p>
<p>Wie so oft in letzter Zeit wusste Faronthir genau, dass er sich in einem Traum befand, auch wenn dies keinerlei Einfluss auf den Ablauf des Traumes zu haben schien. Außerdem schien es ihn daran zu hindern, einfach aufzuwachen. Jahre schienen zu vergehen, er hatte das Gefühl, als läge ihm ein gewaltiger Felsbrocken auf der Brust und würde ihn langsam zerquetschen. In der realen Welt warf der alte Mann sich hin und her, und Schweiß ließ sein langes Haar in Strähnen an seinem Kopf kleben.<br />
Achas, die sich inzwischen bei ihm aufhielt, lag in der Nähe des Eingangs. Sie hatte den Kopf erhoben und blickte zu Faronthir hinüber, näherte sich ihm aber nicht. Sofern man bei einer Katze ihrer Art davon reden konnte, sah sie besorgt aus.</p>
<p>Faronthir in seinem Traum erlitt seine eigene persönliche Hölle. Er sah die Gesichter seiner Eltern, seine so gütige Mutter, die ihn mit einem Ausdruck unglaublichen Hasses anstarrte und ihm Worte an den Kopf warf, die er von ihren Lippen nie gehört hatte. Da war sein Vater, eigentlich streng aber gerecht, der ihn mit dem Stiel einer Mistgabel traktierte. Er sah sie älter werden, sah ihre Gesichter einfallen und verfaulen, und immer noch schrien sie ihn an.<br />
Plötzlich schien er zu fliegen. Er schwebte vor dem Tor des untersten Rings von Minas Tirith, sah Unmassen von Orks vor sich, auf den Feldern des Pelenor. Sie brüllten ihre Herausforderung hinaus, gegen die Stadt, gegen die Menschen, gegen ihn. Der Himmel war finster, bedeckt von einer riesigen schwarzen Wolke, die aus dem Osten zu kommen schien. Der Anblick ließ sein Herz rasen.</p>
<p>Doch mit einem Mal spürte er wieder diese Präsenz hinter sich. Unfähig sich herumzudrehen, spürte er eine Hand auf seiner Schulter, und die Stimme einer Frau sprach &#8222;Wende dich ab. Sieh das Licht.&#8220;</p>
<p>Die Hand griff seine Schulter und dreht ihn herum, so dass er nun die Stadt vor sich sah. Weit oben, auf der Plattform des obersten Rings, stand eine Gestalt, und Licht ging von ihr aus, so hell, dass Faronthir das Gesicht nicht erkennen konnte, doch es schien ein Mann zu sein und er trug eine Krone. Der Mann reckte eine Hand in den Himmel, und in der Hand war ein Schwert. Ein Strahl weissen Lichtes fuhr aus der Klinge und zerteilte die Wolken. Sonnenlicht flutete hindurch. Abermals wurde Faronthir herumgedreht, und wo das Licht die Erde berührte, sah er die Horden des Feindes verbrennen, bis nicht einmal mehr Asche zu sehen war.</p>
<p>Wieder sprach die Stimme zu ihm. &#8222;Dunkelheit ist in dir. Du musst dich abwenden. Kehre zurück zu den Anderen. Sie werden deine Hilfe brauchen, so wie du ihre Hilfe brauchst.&#8220;</p>
<p>Dann erwachte Faronthir und setzte sich auf. Mit zitternder Hand wischte er sich eine Strähne feuchten Haares aus der Stirn. Sein Blick fiel auf Achas, die ihn neugierig ansah.</p>
<p>&#8222;Wir gehen.&#8220;</p>
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		<title>Nicht mehr allein</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 07:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geraintcb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epische Geschichte von Sonnenwind]]></category>
		<category><![CDATA[Faronthir]]></category>
		<category><![CDATA[Faronthirs tierische Begleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nicht mehr allein. Wie sie es geschafft hat, weiss ich nicht, doch gestern Abend stand auf einmal Achas vor dem Eingang meiner Zufluchtsstätte. Vermutlich hat sie ihre feine Nase hierher geführt, oder sie besitzt einen Instinkt, der mir unbekannt ist. Sie stand einfach nur da und blickte in meine Kammer hinein. Hätte der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=faronthir.wordpress.com&blog=3364659&post=319&subd=faronthir&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ich bin nicht mehr allein. Wie sie es geschafft hat, weiss ich nicht, doch gestern Abend stand auf einmal Achas vor dem Eingang meiner Zufluchtsstätte. Vermutlich hat sie ihre feine Nase hierher geführt, oder sie besitzt einen Instinkt, der mir unbekannt ist. Sie stand einfach nur da und blickte in meine Kammer hinein. Hätte der Wind nicht gedreht und ihren Geruch in meine Richtung getragen, ich hätte sie vermutlich überhaupt nicht bemerkt.</p>
<p>Mir schlug das Herz bis zum Hals. Ich hatte sie sofort erkannt, aber ich hatte Angst davor, wie sie auf mich reagieren würde, nachdem ich ihr und den Anderen so übel mitgespielt hatte. Ganz vorsichtig bin ich auf sie zugegangen. Ihre Augen waren &#8211; es ist schwer zu beschreiben. Da war keine Anklage, sondern Verständniss und eine grimmige Entschlossenheit. Ich streichelte über ihren großen Kopf, dann sank ich auf die Knie und umarmte das Tier. Wie lange ich so dort hockte, weiss ich nicht, aber es hat mir unheimlich gut getan.</p>
<p>Wir waren dann noch unterwegs &#8211; sie drängte mich geradezu, mein Verteck zu verlassen. Einen Widerspruch hätte sie sicher nicht zugelassen. Ich habe mich vorsichtig unter die Leute am Bühl gemischt &#8211; ist denn tatsächlich schon wieder ein Fest im Gange &#8211; und habe mir dort frische Nahrungsmittel besorgt.</p>
<p>Aber noch bin ich nicht bereit, mein Versteck endgültig zu verlassen. Noch nicht. Ich bin immer noch nicht völlig Herr über mich selbst. Ob ich das jemals wieder sein werde?</p>
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		<title>Streets of Bree-Town</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geraintcb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[OOC enthalten]]></category>
		<category><![CDATA[Bree]]></category>
		<category><![CDATA[streets of bree-town]]></category>
		<category><![CDATA[streets of london]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Original ist dies Streets of London ein Lied von Ralph McTell, und schon beim ersten Zuhören habe ich den Text leicht umgedichtet. Die Änderungen sind nur minimal, erfordern dichterische Freiheit und sind sicherlich nicht besonders gut, aber mit gefällt&#8217;s  
Have you seen the old elf
In the closed-down market
Kicking up the paper,
with his worn [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=faronthir.wordpress.com&blog=3364659&post=316&subd=faronthir&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Im Original ist dies <strong>Streets of London</strong> ein Lied von <strong>Ralph McTell</strong>, und schon beim ersten Zuhören habe ich den Text leicht umgedichtet. Die Änderungen sind nur minimal, erfordern dichterische Freiheit und sind sicherlich nicht besonders gut, aber mit gefällt&#8217;s <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-316"></span>Have you seen the old elf<br />
In the closed-down market<br />
Kicking up the paper,<br />
with his worn out shoes?<br />
In his eyes you see no pride<br />
And held loosely at his side<br />
Yesterday&#8217;s scrolls, telling yesterday&#8217;s news</p>
<p>So how can you tell me you&#8217;re lonely,<br />
And say for you that the sun don&#8217;t shine?<br />
Let me take you by the hand and lead you through the streets of Bree-Town<br />
I&#8217;ll show you something to make you change your mind</p>
<p>Have you seen the hobbit<br />
Who walks the streets of Bree-Town<br />
Dirt in her hair and her clothes in rags?<br />
She&#8217;s no time for talking,<br />
She just keeps right on walking<br />
Carrying her home in two carrier bags.</p>
<p>So how can you tell me you&#8217;re lonely,<br />
And say for you that the sun don&#8217;t shine?<br />
Let me take you by the hand and lead you through the streets of Bree-Town<br />
I&#8217;ll show you something to make you change your mind</p>
<p>In the prancing pony<br />
At a quarter past eleven,<br />
Same old dwarf is sitting there on his own<br />
Looking at the world<br />
Over the rim of his beermug,<br />
Each beer last an hour<br />
Then he wanders home alone</p>
<p>So how can you tell me you&#8217;re lonely,<br />
And say for you that the sun don&#8217;t shine?<br />
Let me take you by the hand and lead you through the streets of Bree-Town<br />
I&#8217;ll show you something to make you change your mind</p>
<p>And have you seen the old man<br />
Outside the warrior&#8217;s mission<br />
Memory fading with<br />
The medal ribbons that he wears.<br />
In our little city,<br />
The rain cries a little pity<br />
For one more forgotten hero<br />
And a world that doesn&#8217;t care</p>
<p>So how can you tell me you&#8217;re lonely,<br />
And say for you that the sun don&#8217;t shine?<br />
Let me take you by the hand and lead you through the streets of Bree-Town<br />
I&#8217;ll show you something to make you change your mind</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/faronthir.wordpress.com/316/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/faronthir.wordpress.com/316/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/faronthir.wordpress.com/316/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/faronthir.wordpress.com/316/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/faronthir.wordpress.com/316/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/faronthir.wordpress.com/316/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/faronthir.wordpress.com/316/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/faronthir.wordpress.com/316/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/faronthir.wordpress.com/316/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/faronthir.wordpress.com/316/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=faronthir.wordpress.com&blog=3364659&post=316&subd=faronthir&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Irgendwo auf Naboo</title>
		<link>http://faronthir.wordpress.com/2009/06/24/irgendwo-auf-naboo/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 06:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geraintcb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltfremd]]></category>
		<category><![CDATA[fan fiction]]></category>
		<category><![CDATA[fanfic]]></category>
		<category><![CDATA[Naboo]]></category>
		<category><![CDATA[Ranger]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars Galaxies]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Geschichte fällt unter die Kategorie &#8222;Weltfremd&#8220;, denn sie stammt noch aus meiner SWG-Zeit. Wer sich also nicht von LotRO ablenken lassen will, der sollte nicht weiterlesen  

Ein leichter Regen fiel und ließ zusammen mit dem Wind die Blätter der Bäume rascheln. Fast konnte man meinen sie würden miteinander flüstern. Und wenn sie etwas [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=faronthir.wordpress.com&blog=3364659&post=311&subd=faronthir&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Diese Geschichte fällt unter die Kategorie &#8222;Weltfremd&#8220;, denn sie stammt noch aus meiner SWG-Zeit. Wer sich also nicht von LotRO ablenken lassen will, der sollte nicht weiterlesen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><span id="more-311"></span></p>
<p>Ein leichter Regen fiel und ließ zusammen mit dem Wind die Blätter der Bäume rascheln. Fast konnte man meinen sie würden miteinander flüstern. Und wenn sie etwas zu sagen hatten, dann gewiss nichts freundliches.</p>
<p>Zwischen den Stämmen der Bäume wanderten einige Gestalten umher. Rodianer. Jäger hätten sie sich genannt. Wilderer hätte es eher getroffen. Sie besaßen nicht die Erlaubnis sich hier aufzuhalten und schossen so ziemlich alles nieder, was ihnen vor die großen Augen kam. Vieles davon ließen sie einfach liegen, oder sie nahmen nur die Köpfe um Trophäen daraus zu machen und ließen den Rest verfaulen.</p>
<p>Einen Tag zuvor hatten sie ganz nebenbei noch einige Vertreter der RSF erledigt, welche sich zufällig in der Gegend befunden hatten – schließlich sollte ihre kleine „Jagd“ kein vorzeitiges Ende finden.</p>
<p>Die Gruppe der Rodianer bestand aus 20 Individuen. Sie alle gehörten zum Kawu Clan, ihr Anführer war Oogik Kawu. Gerade waren sie auf dem Weg in Richtung Süden, wo sie ihr Schiff versteckt hatten. Sie gingen in einer langen Linie, vorne die Privilegierten, hinten die Träger mit der Beute. Oogik unterhielt sich gerade mit seiner „Nummer Eins“, Geewee, einem Narbenübersäten Raubein, dem ein Sensor fehlte.</p>
<p>„Wir können mehr als zufrieden mit unserer Ausbeute sein. Mit dieser Jagd haben wir alle auf diesem Planeten vorkommenden Arten erwischt, einzig dieser Peko Peko Albatross fehlt uns noch.“ gab Oogik zufrieden von sich. Dabei verzog sich sein Rüssel zu dem Rodianer-Äquivalent eines Lächelns.</p>
<p>Geewee gab nur ein kurzes Brummen von sich. Er kannte die überschwängliche Art seines Chefs nur zu gut. Natürlich hatten sie nicht sämtliche Spezies erledigt, alleine der Gedanke war schon lächerlich. Aber sollte Oogik nur reden, das hielt in bei Laune und spendierfreudig. Während Oogik also weiter über ihre großen Taten prahlte, wandte Geewee den Kopf um nach dem rechten zu sehen. Eher unbewusst zählte er die Köpfe hinter sich – und stockte. Da fehlten doch welche&#8230;</p>
<p>„’tschuldigung“, fuhr er Oogik in seine Prahlerei, „aber da hinten scheint es ein Problem zu geben.“</p>
<p>„Ein Problem? Wovon sprichst du?“</p>
<p>„Die beiden letzten Trägerpaare fehlen. Ich werde mal nachsehen.“</p>
<p>Oogik gab einen Laut des Ärgers von sich. „Trödeln die schon wieder? Gut, geh zurück und mach ihnen Beine. Ich will vor morgen Abend wieder am Schiff sein!“</p>
<p>Geewee nickte und ließ den Zug anhalten. Dann trabte er nach hinten an das Ende der Reihe. „He, ihr zwei! Wo sind die vier die hinter euch liegen geblieben?“ Aber die Träger zuckten nur mit den Schultern – sie hatten das Fehlen der anderen Träger noch nicht einmal bemerkt. Sie waren zu sehr mit ihren schweren Lasten beschäftigt gewesen und hatten sich nur vorwärts gesehnt, um endlich in das Schiff und weg von der Schufterei zu kommen.</p>
<p>Fluchend ging Geewee einige Schritte zurück in die Richtung, aus der sie gekommen waren. Aus den Spuren am Boden war nicht viel zu erkennen, zu viele Füße waren hier entlang gegangen. Spuren abseits der Rodianerfährte gab es nicht.</p>
<p>Geewee ließ den Blick wandern und strengte seinen Gehör- und Geruchssinn an. Aber umsonst. Neben den Geräuschen einiger Tiere und dem stetigen Geräusch des Regens war nichts zu hören. Die Luft roch nach nassen Pflanzen und Gräsern.</p>
<p>„Ich habe da ein ganz mieses Gefühl&#8230;“</p>
<p>Er wandte sich um und kehrte zu Oogik zurück. „Es ist als wären sie vom Erdboden verschluckt worden.“</p>
<p>Oogik fluchte erneut. „Raubtiere?“</p>
<p>Geewee schüttelte den Kopf „Nein, da war nichts, keinerlei Spuren, keine Hinweise.“</p>
<p>„Zum Schiff schaffen wir es heute nicht mehr.“ Oogik sah hinauf zu den Baumwipfeln. „Und es wird bald dunkel. Wir schlagen das Lager auf und igeln uns ein. Lass ein Feuer anfachen und Teile Wachen ein. Ich will keine weiteren Überraschungen erleben.“</p>
<p>Gesagt, getan. Noch bevor es ganz dunkel werden konnte hatten die Rodianer einen Rastplatz errichtet und einige Zelte aufgebaut. Sie hatten sogar das Unterholz rund um das Lager entfernt, damit sich auch ja nichts anschleichen konnte. Sie fühlten sich absolut sicher, auch wegen der Wachen. Es waren immer 5 Mann zur Wache eingeteilt die sich ringförmig um die Zelte verteilt hatten</p>
<p>Oogik und Geewee saßen zusammen an einem Feuer vor dem größten der Zelte. Sie gingen noch einmal die Geschehnisse des Tages durch. Die verschwundenen Gruppenmitglieder waren natürlich das Hauptthema. Aber sie konnten sich auf die Sache keinen wirklichen Reim machen. Während sie noch so dasaßen und diskutierten zerriss auf einmal ein Schrei die Stille der Nacht.</p>
<p>Sofort war alles auf den Beinen um nachzusehen. Der Schrei kam von der Nordseite, irgendwo auf der Rückseite der Zelte und somit der dunkelsten Stelle im Lager. Nachdem sich die Aufregung etwas gelegt hatte bemerkten sie, dass 2 weitere Gruppenmitglieder verschwunden waren. Taschenlampen wurden gezückt und provisorische Fackeln gebastelt – aber wieder war nichts zu finden. Es gab keine Spuren am Boden, nicht einmal Blätter waren abgerissen worden. Jetzt machte sich langsam Angst breit, einige sprachen schon von Spuk und den Waldgeistern von Naboo. Oogik und Geewee versuchten die Gruppe zusammen zu halten, teils durch Überredung, teils durch Drohungen. Die Wachen wurden verstärkt. Keiner konnte während dieser Nacht Schlaf finden.</p>
<p>Am nächsten Morgen war die Gruppe auf 6 Mann geschrumpft. Bei der Untersuchung der Spuren ergab sich, dass sich einige aus Angst davongemacht hatten. Ihr Spuren führten vom Lager weg, um dann plötzlich aufzuhören.</p>
<p>Der Rest der Rodianer überlegt nicht lange. Sie nahmen die Beine in die Hand, ließen alles stehen und liegen. Sie wollten nur noch zu ihrem Schiff und aus diesem verfluchten Wald heraus. Sie legten ein gutes Tempo vor und waren bald nur noch eine gute Stunde von dem Landeplatz ihres Schiffes entfernt. Auf einer kleinen Lichtung mussten sie eine kurze Rast einlegen, sie waren völlig ausgepumpt. Sie hatten nicht lange etwas davon.</p>
<p>Währen die noch dasaßen oder –lagen, flog plötzlich ein Zylinder aus den Büschen hervor, mitten in die Gruppe hinein. Dort zerbarst er mit einem ohrenbetäubend Getöse und einem grellen Lichtblitz. Sofort waren sämtliche Sinne der Rodianer völlig überreizt. Aus dem Gebüsch traten nun einige Gestalten hervor. Sie alle trugen leichte Tarnkleidung und waren vor dem Hintergrund des Waldes praktisch kaum zu erkennen. Ihre Bewegungen waren absolut lautlos, dafür waren ihre Waffen um so lauter. Ihre Schüsse fielen zwischen die Rodianer und fällten einen nach dem anderen. Oogik wurde an der Schulter getroffen und herumgewirbelt und landete unsanft auf dem Bauch. Durch den Schleier der Farben vor seinen Augen versuchte er seinen Blaster wieder zu finden, welcher ihm beim Sturz aus der Hand gefallen war.</p>
<p>Als er die Hand um den Kolben der Waffe legte, spürte er plötzlich eine schweres Gewicht sowie einen stechenden Schmerz auf seinem Arm. Mit Mühe hob er den Kopf um aufzusehen. Vor ihm standen die Fremden, drei an der Zahl, und blickten auf ihn herunter. Einer von ihnen hatte seinen Fuß auf Oogiks Arm gestellt. „Verfl&#8230; verfluchte Ranger“ konnte er noch stammeln, dann wurde es dunkel um ihn.</p>
<p>Am nächsten Tag kam eine Truppe der RSF zum Landeplatz des Rodianerschiffes. Ihre toten Kollegen fanden sie aufgebahrt in den Kühlkammern des Schiffes, die eigentlich für Beute gedacht waren. Außerdem fanden sie verschiedene Aufzeichnungen, welche die Rodianer während ihrer Jagd und bei dem Überfall auf die RSF Truppe zeigten.</p>
<p>Oogik wurde an einem Baum vor dem Schiff gefunden. Seine Arme und Beine waren um den Stamm gelegt und auf der anderen Seite verschnürt worden, keine sehr bequeme Stellung. Außerdem hatte man ihm ein Schild mit der Aufschrift „Wilderer“ umgehangen.</p>
<p>Der Chief der RSF Ermittler nahm seine Kappe ab und kratzte sich am Kopf. Das war nicht das erste Mal, dass die Ranger auf eigene Faust gehandelt hatten. Aber ihre Arbeitsweise war ihm immer noch irgendwie unheimlich. Als er seinen Blick über den Landeplatz wandern ließ, bemerkte er eine undeutliche Bewegung. Als er genau hinsah erkannte er einen Mann in Tarnkleidung, welcher sich grüßend an die Kopfbedeckung fasste. Der Chief nickt der Gestalt zu, welche sich dann umwandte und innerhalb eines Augenblickes unter den Bäumen verschwunden war.</p>
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		<title>Regentag</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 10:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geraintcb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epische Geschichte von Sonnenwind]]></category>
		<category><![CDATA[Faronthir]]></category>
		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin jetzt schon seit &#8211; seit einigen Tagen hier an diesem Ort, vielleicht auch schon seit Wochen. Wie sehr ich doch die Hobbitküche vermisse. Hier lebe ich nur von den Beeren und Wurzeln, die ich finde, und ab und zu erwische ich auch einmal ein Kaninchen, einmal bisher sogar einen Keiler.
Momentan regnet es draußen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=faronthir.wordpress.com&blog=3364659&post=308&subd=faronthir&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ich bin jetzt schon seit &#8211; seit einigen Tagen hier an diesem Ort, vielleicht auch schon seit Wochen. Wie sehr ich doch die Hobbitküche vermisse. Hier lebe ich nur von den Beeren und Wurzeln, die ich finde, und ab und zu erwische ich auch einmal ein Kaninchen, einmal bisher sogar einen Keiler.</p>
<p>Momentan regnet es draußen. Der Regen fällt einfach so wie lange Schnüre vom Himmel, es geht fast kein Wind. Es ist alles unglaublich deprimierend. Langsam habe ich das Gefühl, dass ich den Verstand verliere, so einsam wie ich hier draußen bin. Doch wage ich mich einfach nicht hier weg. Es ist schon gut, dass ich meine Gedanken meist aufzeichne, sonst hätte ich wohl schon wieder vergessen, warum ich hier im Exil hocke.</p>
<p>Ob es ihnen allen gut geht? Ich hoffe es.</p>
<p>Ich vermisse sie&#8230; Saelrandir und Yaerdis,  Farol und Lhin, Silbion und Nanaisu&#8230;, die ganzen Hobbits, den ganzen Haufen.</p>
<p>Mir fehlen meine Freunde.<br />
Mir fehlen meine Tiere.<br />
Mir fehlt mein Leben.</p>
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		<title>Der Eremit</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 08:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geraintcb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Epische Geschichte von Sonnenwind]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[Faronthir]]></category>

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		<description><![CDATA[Vogelgezwitscher weckte Faronthir aus einem unruhigen Schlaf. In letzter Zeit konnte er sich nicht an seine Träume erinnern, doch er wachte immer mit einem unguten Gefühl auf. Außerdem fühlte er sich so erschöpft, als hätte er sich gar nicht erst hingelegt. Eine Weile blieb er noch liegen und lauschte dem Gesang. Viele Dinge gingen ihm [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=faronthir.wordpress.com&blog=3364659&post=303&subd=faronthir&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Vogelgezwitscher weckte Faronthir aus einem unruhigen Schlaf. In letzter Zeit konnte er sich nicht an seine Träume erinnern, doch er wachte immer mit einem unguten Gefühl auf. Außerdem fühlte er sich so erschöpft, als hätte er sich gar nicht erst hingelegt. Eine Weile blieb er noch liegen und lauschte dem Gesang. Viele Dinge gingen ihm durch den Kopf, gute wie schlechte, und wieder fragte er sich, was er nur tun sollte. Langsam musste er eine Entscheidung treffen, er konnte sich nicht für immer hier verstecken.</p>
<p><a href="http://faronthir.files.wordpress.com/2009/06/eremit.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-305" title="eremit" src="http://faronthir.files.wordpress.com/2009/06/eremit.jpg?w=300&#038;h=210" alt="eremit" width="300" height="210" /></a>Er stand mühsam auf, seine Knochen protestierten mit einem Knacken, und verließ den Raum, in dem er sich die letzten Tage aufgehalten hatte. Oder waren es vielleicht schon Wochen? Er wusste es nicht mit Sicherheit. Es war ein schöner Morgen, die Sonne schien und es war warm. Der kleine Vogel saß auf einem Gestrüpp, das aus der geborstenen Mauer der Ruine herauswuchs, und sang sein Lied. Lächelnd ging Faronthir auf das kleine Tier zu und streckte die Hand danach aus. Der Vogel plusterte sich auf, tschilpte protestierend und flog davon.</p>
<p>Die Hand immer noch ausgestreckt, verblasste Faronthirs Lächeln. Von diesem kleinen Geschöpf abgelehnt zu werden tat ihm in der Seele wehe. Und es geschah nicht zum ersten Mal. Seit Faronthir dieses&#8230; Ding mit sich herumtrug, wollte kein Tier mehr in seiner Nähe sein. Scheinbar konnten sie es fühlen. Ihm fiel seine erste Begegnung mit Yarna wieder ein, und wie er eine Karte vom Stapel ihrer Tarot-Karten genommen hatte. Der Eremit. Wie bezeichnend.</p>
<p>Er ließ die Hand langsam sinken, neigte den Kopf und schlich zurück in seinen Unterschlupf. Wenn dies sein Schicksal sein sollte, was konnte er schon dagegen tun?</p>
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